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	<title>Feines Reiten Online</title>
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		<title>Foto-Tipp 7: Das Pferdeauge</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipp 7: Um Pferdeaugen ohne Spiegelung zu fotografieren, braucht man entweder den richtigen Winkel zum Pferd oder einen Polarisationsfilter. Fraglos gehört das Pferdeauge zu den beliebtesten Motiven in der Nahaufnahme. Wie beim menschlichen Auge auch sind dabei Reflexionen in den dunklen Zonen meist sehr deutlich zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<blockquote><p><strong>Tipp 7:</strong> Um Pferdeaugen <strong>ohne Spiegelung</strong> zu fotografieren, braucht man entweder den richtigen Winkel zum Pferd oder einen Polarisationsfilter.</p></blockquote>
</div>
<p>Fraglos gehört das Pferdeauge zu den beliebtesten Motiven in der Nahaufnahme. Wie beim menschlichen Auge auch sind dabei Reflexionen in den dunklen Zonen meist sehr deutlich zu sehen. Beim Menschen beschränkt sich das auf den kleinen Teil Iris, beim Pferd hingegen spiegelt sich die Umgebung im (fast) gesamten Auge. Diesen Effekt kann man nutzen, häufig ist er jedoch unerwünscht. Auf dem nachfolgenden Bild ist die Spiegelung des Reitplatzes sehr gut zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/05/tipp7-1.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2772]"><img class="  wp-image-2773" title="Nahaufnahme" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/05/tipp7-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><em>Nahaufnahme mit sich spiegelndem Reitplatz</em></p>
<p>Unabhängig von der eigentlichen Spiegelung lohnt es sich, auch mit verschiedenen Perspektiven zu experimentieren. Auf den drei nachfolgenden Bildern sieht man drei Mal das gleiche Auge, jedoch aus unterschiedlichem Blickwinkel. Gut zu erkennen sind zwei Dinge: Gerade auf dem ersten Bild sieht man, wie schön eine Spiegelung des Himmels eingesetzt werden kann. Auch wenn hier eine Person in der Reflexion zu sehen ist, so wirkt das Bild sehr lebendig. Auf dem dritten Foto (ganz rechts) sieht man wiederum etwas, das man vermeiden sollte: Das Auge mit weiß darin zu fotografieren. Unabhängig vom häufig unschönen Blickwinkel von schräg hinten, wirkt ein Pferdeauge leicht unnatürlich, wenn das weiß darin zu sehen ist.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2774" title="Unterschiedliche Perspektiven" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/05/tipp7-2.jpg" alt="" width="480" height="198" /></p>
<p><em>Pferdeaugen aus drei Perspektiven</em></p>
<p>Nun bleibt immer noch eine Frage offen: Wie kann man das Auge “selbst” ohne Spiegelung fotografieren? Auf dem nachfolgenden Bild sieht man ein Foto, das mit Hilfe eines Polarisationsfilters gemacht wurde. Ein verkürzt auch Polfilter genannter Filter wird vor das Objektiv geschraubt. Er unterdrückt unerwünschte Spiegelungen auf glatten, nichtmetallischen Oberflächen wie z. B. Wasser, Glas und eben: Pferdeaugen. Auf dem nachfolgenden Bild sieht man daher, wie die Iris des Pferdeauges “tatsächlich” aussieht. Eine andere Möglichkeit ist, den Winkel zum Pferd zu verändern und eher von vorn als von der Seite zu fotografieren. Voraussetzung ist dann ein direkt ins Pferdeauge fallendes Licht.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2775" title="Polfilter und Licht von vorn" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/05/tipp7-3.jpg" alt="" width="480" height="248" /></p>
<p>Übrigens: Die Anschaffung eines Polfilters lohnt sich nicht nur für das Pferdeauge. Allgemein verbessert er bei bestimmten Aufnahmen die Farbbrillanz:</p>
<p>Die Grünwiedergabe von Laub und Gräsern wird verbessert, weil der Polarisationsfilter störende (blaue) Reflexe des Himmels teilweise unterdrückt.Übrigens: Die Anschaffung eines Polfilters lohnt sich nicht nur für das Pferdeauge. Allgemein verbessert er bei bestimmten Aufnahmen die Farbbrillanz:</p>
<ul>
<li>Das Blau eines wolkenlosen Himmels ist auf dem Bild dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe. Weiße Wolken treten deutlicher vor dem blauen Himmel hervor.</li>
<li>Auch Meerwasser sieht aus wie auf Katalogbildern: zartblau und türkis.</li>
</ul>
<p>Auf dem nachfolgenden Bild – wenngleich kein Pferdefoto – kann man den letztgenannten Effekt sehr schön sehen. Diese Bucht sieht (leider) für das normale Auge etwas weniger spektakulär aus. Um bei solchen und anderen Aufnahmen, bei denen Himmel, grüne Wiesen oder Wasser eine große Rolle spielen, besonders schöne Fotos zu machen, lohnt sich die Anschaffung eines Polfilters auf jeden Fall!</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2776" title="Bucht" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/05/tipp7-4.jpg" alt="" width="402" height="277" /></p>
<p><em> Bucht bei Paguera &#8211; der Polfilter zaubert ein &#8220;katalogfähiges&#8221; Mittelmeer</em></p>
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		<title>Trabstangen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feykirs Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Feykir hat heute nicht nur im Paddock gelegen als ich kam, sondern richtig geschlafen. Die Nase in den Sand gestuckt hat er geschlummert. Ich habe ihn vorsichtig geweckt, mit dem Kappzaum versehen und bin dann mit ihm ins Roundpen gegangen, wo er erst einmal ein paar gemütliche Runden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/Feykir1.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2755]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2319" title="Feykir" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/Feykir1-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Feykir hat heute nicht nur im Paddock gelegen als ich kam, sondern richtig geschlafen. Die Nase in den Sand gestuckt hat er geschlummert. Ich habe ihn vorsichtig geweckt, mit dem Kappzaum versehen und bin dann mit ihm ins Roundpen gegangen, wo er erst einmal ein paar gemütliche Runden im Schritt absolvieren durfte, um wach zu werden.</p>
<p>Die im Roundpen liegenden Trabstangen habe ich heute mit in die übliche Arbeit eingebaut.</p>
<p>Da er auch recht munter war, habe ich heute wieder einen Galopp versucht und ihn mit ruhiger Stimme nach ein paar Sprüngen wieder durchpariert und &#8211; siehe da! Er ist zwar erst in den Pass gefallen, hat dann aber den Trabtakt von alleine gefunden. Das ist ihm vorher noch nicht geglückt und ich finde das ist ein echter Fortschritt.</p>
<p>Da ich den Trab ausgiebig gelobt habe, hat er sich echt Mühe gegeben, nach dem Galopp wieder in den Trab zu kommen. Ich glaube er merkt, dass ihm das auch besser tut und mir vor allem sehr gefällt.</p>
<p>Er ist total willig beim Angaloppieren und wirkt munter und zufrieden bei der Arbeit.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
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		<title>Mit Kopur auf dem Reitplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kopurs Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der Roundpen heute belegt war, bin ich mit Kopur auf den Reitplatz gegangen zum Arbeiten. Ich habe die Bande genutzt, um das Rückwärtsrichten noch einmal zu üben. So richtig ist er nicht davon überzeugt, aber es wird. Auch ein paar Schritte Schulterherein musste er gehen. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0026.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2753]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2315" title="Kopur" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0026-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Da der Roundpen heute belegt war, bin ich mit Kopur auf den Reitplatz gegangen zum Arbeiten. Ich habe die Bande genutzt, um das Rückwärtsrichten noch einmal zu üben. So richtig ist er nicht davon überzeugt, aber es wird. Auch ein paar Schritte Schulterherein musste er gehen. Das ist nicht so das Problem, allerdings ist das Halten danach nicht ganz einfach.</p>
<p>Tja und dann ist er mir abgehauen. Ich hatte ihn an der Longe auf großem Kreis laufen und er zog dann sehr nach außen. Damit rutschte der Kappzaum vom Kopf, da er so viel Mähne und Schopf hat, dass hinter den Ohren kein Platz für Zaumzeug ist. Das hätte gefährlich werden können, aber nach einigen lustigen Galopprunden hat er schließlich in einer Ecke geparkt und wollte grasen. Da habe ich ihn wieder eingesammelt und das Experiment Reitplatz für heute sein gelassen.</p>
<p>Vielleicht kann man ihm hinter den Ohren ein Stück ca. 3 cm breit Mähne wegschneiden, wo der Genickriemen vom Kappzaum besser zum Liegen kommt. Denn eigentlich wäre die Arbeit auf dem Reitplatz als Abwechslung ganz schön, da der Zirkel dort wesentlich größer ausfällt und ein höheres Tempo zuläßt.</p>
<p>Im Roundpen war er dann weiterhin sehr lauffreudig, was ich zur Galopparbeit genutzt habe. Er hat auf der rechten Hand dann auch Ansätze gezeigt den Hals fallenzulassen, was ich sehr gelobt habe.</p>
<p>Im Roundpen lagen von meinem Vorgänger noch Stangen, die ich dann im Trababstand hingelegt habe und Kopur fand es höchst spannend dort drüberzutraben. Er hat auch von selbst den Weg über die Stangen gewählt, obwohl ich ihm freigestellt habe, außen auf dem Hufschlag zu laufen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
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		<title>Zügelhilfen von oben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ronjas Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronja habe ich heute mit Andrea zusammen gearbeitet. Sie hat den Kappzaum mit Gebiss draufbekommen und Andrea hat sie mit Voltigiergurt und Schabracke gerüstet. Erst hat Andrea mit ihr von unten die Nachgiebigkeit geübt und ist dann mit meiner Hilfe aufgestiegen. Nun hieß es für Ronja im Stand nachgeben sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9941.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2750]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2314" title="Ronja" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9941-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a>Ronja habe ich heute mit Andrea zusammen gearbeitet. Sie hat den Kappzaum mit Gebiss draufbekommen und Andrea hat sie mit Voltigiergurt und Schabracke gerüstet.</p>
<p>Erst hat Andrea mit ihr von unten die Nachgiebigkeit geübt und ist dann mit meiner Hilfe aufgestiegen. Nun hieß es für Ronja im Stand nachgeben sowie rechts und links sich biegen lassen.</p>
<p>Das hat sie sehr gut gemacht. Leider hat sie immer wieder die Zunge über das Gebiss genommen und sich dadurch selbst behindert. Das nächste Mal werden wir sie mit einer normalen Trense und Sperrhalfter ausrüsten. Den Sperrriemen nehme ich in diesem Fall einmal zur Not als Hilfsmittel. Dadurch wird sie lernen ihr Maul geschlossen zu halten, wenn dies zur Gewohnheit geworden ist, wird der Sperrriemen selbstverständlich wieder wegfallen.</p>
<p>Zum Schluß ist Andrea mit moderat angenommenen Zügel auch einige Runden im Schritt geritten.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterm Sattel</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altares Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat die Besitzerin, Andrea, Altares an der Longe aufgewärmt und ist dann geritten. Es gilt zu überprüfen, ob er seine schönen Bewegungen, die er jetzt an der Longe gelernt hat, auch unter dem Sattel beibehält oder in sein altes Muster fällt und &#8220;staksige&#8221; spannige Tritte zeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9884.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2747]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2312" title="Altares 1" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9884-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Heute hat die Besitzerin, Andrea, Altares an der Longe aufgewärmt und ist dann geritten. Es gilt zu überprüfen, ob er seine schönen Bewegungen, die er jetzt an der Longe gelernt hat, auch unter dem Sattel beibehält oder in sein altes Muster fällt und &#8220;staksige&#8221; spannige Tritte zeigt.</p>
<p>Da auch der Reitplatz ein wenig mit Sand aufgeschüttet ist, gab es zumindest einige Stellen, die etwas tiefer waren. Altares läuft ja im Roundpen, der aufgeschüttet ist, wesentlich besser als auf dem festen Rasenplatz. Er lief heute alles in allem sehr gut. Er war sichtlich erfreut nun nach längerer Zeit wieder geritten zu werden und hat sich sehr angeboten.</p>
<p>Wenn Andrea nun noch lernt, ihn etwas mehr zu fordern und zu &#8220;reiten&#8221;, dann steht auch höheren Lektionen nichts mehr im Weg.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foto-Tipp 6: Scharf gestellt</title>
		<link>http://www.feinesreiten-online.de/?p=2076</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipp 6: Bei Bewegungsaufnahmen muss die Belichtungszeit so kurz wie bei den gegebenen Lichtverhältnissen möglich sein. Nur dann werden auch Details auch scharf abgebildet! Bewegungsaufnahmen gehören zur “hohen Schule” der Pferdefotografie und jeder, der es einmal selbst ausprobiert, wird feststellen, dass man auf dem Weg zum idealen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<blockquote><p><strong>Tipp 6:</strong> Bei Bewegungsaufnahmen muss die Belichtungszeit so kurz wie bei den gegebenen Lichtverhältnissen möglich sein. Nur dann werden auch Details auch scharf abgebildet!</p></blockquote>
</div>
<p>Bewegungsaufnahmen gehören zur “hohen Schule” der Pferdefotografie und jeder, der es einmal selbst ausprobiert, wird feststellen, dass man auf dem Weg zum idealen Foto einiges beachten muss. Vor allem wenn man schnelle Bewegungen einfangen möchte, kommt es nicht nur auf das richtige Timing für die schönste Galoppphase an, sondern auch auf die technischen Möglichkeiten der eigenen Kamera.</p>
<p>Jedes Bild entsteht dadurch, dass ein Film bzw. ein digitaler Bildsensor für einen gewissen Zeitraum <em>belichtet </em>wird, d.h. dass das Licht auf die Bildebene fällt. Diese Zeit lässt sich einstellen und ist abhängig von der <span style="text-decoration: underline;">eingestellten Blende</span> und den Lichtverhältnissen. Etwas vereinfacht kann man sagen:</p>
<ul>
<li>je schlechter die Lichtverhältnisse sind, desto länger muss auch die Belichtungszeit sein</li>
<li>je kleiner die <span style="text-decoration: underline;">Blendenzahl</span> ist, desto kürzer kann die Belichtungszeit sein</li>
</ul>
<p>Möchte man schnelle Bewegungen auf einem Bild “einfrieren”, so braucht man eine (sehr) kurze Belichtungszeit. Das ist auch ganz anschaulich nachvollziehbar: so sind z.B. die Beine eines galoppierenden Pferdes nur für Sekundenbruchteile an genau einer Position. Bei sehr kurzer Belichtungszeit nimmt die Kamera auch nur genau diesen Moment auf. Je länger die Zeit wird, desto mehr dieser Momente werden in einem Bild “übereinandergelegt”. Das Ergebnis ist ein unscharfes Foto.</p>
<p>Um ein Gefühl für unterschiedliche Belichtungszeiten zu bekommen eignet sich das Fotografieren von Wasser (z.B. ein Springbrunnen, ein Wasserfall oder der Wasserhahn zuhause). Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass Wasser als Motiv äußerst geduldig ist und man ausreichend Zeit hat die entsprechenden Einstellungen an der Kamera zu machen. Bei bewegten Motiven wie einem Pferd hat man diesen Vorteil nicht.</p>
<p><img class=" wp-image-2736" title="Unterschiedliche Belichtungszeiten" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/tipp6-11.jpg" alt="" width="475" height="480" /></p>
<p><em>Verschiedene Belichtungszeiten am Beispiel eines Springbrunnens</em></p>
<p>Die Zeiten sind in Sekunden angegeben, d.h. die längste Belichtungszeit hier liegt bei 1/2 s = 0.5 s, die kürzeste bei 1/1000 s = 0.001 s. Sehr gut kann man an diesem Beispiel sehen, wie die Wassertropfen an Details gewinnen je kürzer die Zeit wird. Auf (schnelle) Bewegungen in der Pferdefotografie bezogen heißt das:</p>
<ul>
<li>je kürzer die Belichtungszeit, desto schärfer wird das Bild</li>
<li>je länger die Belichtungszeit, desto größer wird die Bewegungsunschärfe</li>
</ul>
<p>Um eine kurze Belichtungszeit einstellen zu können braucht man:</p>
<ul>
<li>(sehr) gute Lichtverhältnisse (z.B. einen schönen Sommertag) und</li>
<li>eine kleine Blendenzahl (d.h. eine große Blendenöffnung)</li>
</ul>
<p>Für die ersten Bewegungsaufnahmen empfiehlt es sich, ein Pferd mit Reiter zu fotografieren. Das hat den Vorteil, dass vorher bereits bekannt ist wann und wo genau das Pferd vor der Linse sein wird. Das nachfolgende Foto wurde mit einer Belichtungszeit von 1/800 s (= 0,00125 s) aufgenommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2002" title="White Lightning (8-jähriger Hengt) auf der Rennbahn Hoppegarten" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/tipp6-2.jpg" alt="" width="507" height="356" /></p>
<p><em>White Lightning (8-jähriger Hengt) auf der Rennbahn Hoppegarten</em></p>
<p>Behalten Sie das Wissen um den Sinn einer kurzen Belichtungszeit im Hinterkopf, aber probieren Sie auch am Pferd unterschiedliche Einstellungen aus. Vielleicht wirkt es Ihnen ja auch zu künstlich – das “eingefrorene” Pferd?!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Alexandra</em></p>
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		<title>Locker vorwärts im Trab</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feykirs Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Feykir habe ich heute vom Heu weggeholt und bin mit ihm ins Roundpen gegangen. Dieses Mal war er schon sehr schön entspannt im Trab. Ich musste an der Longe nicht mehr so arg gegenhalten, er lief vor allem auf der linken Hand in einer schönen entspannten Biegung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/Feykir1.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2720]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2319" title="Feykir" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/Feykir1-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Feykir habe ich heute vom Heu weggeholt und bin mit ihm ins Roundpen gegangen.</p>
<p>Dieses Mal war er schon sehr schön entspannt im Trab. Ich musste an der Longe nicht mehr so arg gegenhalten, er lief vor allem auf der linken Hand in einer schönen entspannten Biegung.</p>
<p>Viele Handwechsel, Zirkel verkleinern und vergrößern, Schritt-Trab Übergänge standen auf dem Programm. Traben tut er mittlerweile anstandslos, ich habe richtig das Gefühl, dass ihm der Trabtakt gut tut.</p>
<p>Da alles so schön lief, habe ich ihn zum Schluß auf beiden Händen je 2 x angaloppieren lassen. Der Galopp war ganz passabel, den nachfolgenden Pass habe ich unterbunden, indem ich ihn schnell in eine Biegung und in den Schritt zurückgeführt und daraus wieder habe antraben lassen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Tagebuch ruht</title>
		<link>http://www.feinesreiten-online.de/?p=2715</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aurums Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben beschlossen, Aurums Tagebuch eine kleine Pause zu gönnen. Ein neuer Sattel, ein Omega Lotus, ist bestellt und wird nicht vor Ende Juni geliefert. Bis dahin wird das Training weiterhin in Arbeit an der Hand und an der Longe bestehen. Einige Kleinigkeiten werden an der Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben beschlossen, Aurums Tagebuch eine kleine Pause zu gönnen.</p>
<p>Ein neuer Sattel, ein Omega Lotus, ist bestellt und wird nicht vor Ende Juni geliefert. Bis dahin wird das Training weiterhin in Arbeit an der Hand und an der Longe bestehen. Einige Kleinigkeiten werden an der Basis noch gefestigt und Aurum hat weiterhin Zeit in Ruhe erwachsen zu werden.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2722" title="Aurum Trab" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_8271_web-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p>Er ist ein tolles Pferd. Ruhig, ausgeglichen, sehr arbeitsbereit und positiv und auch in fremder Umgebung benimmt er sich gut. Vergangenes Wochenende waren wir auf einem benachbarten Hof zum Lehrgang für zwei kleine Einheiten. So hat er ohne Verladestress einmal fremde Umgebung und einen fremden Platz kennengelernt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette und Alexandra</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Laufen mit angenommenen Zügeln</title>
		<link>http://www.feinesreiten-online.de/?p=2701</link>
		<comments>http://www.feinesreiten-online.de/?p=2701#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ronjas Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronja hat sich heute nach ein paar Runden aufwärmendem Longieren im Roundpen gut zur Mitarbeit angeboten. Sie fängt an das Gebiß zu verstehen und zu akzeptieren. Sie kaut zwar noch viel darauf herum, geht aber nicht mehr so extrem dagegen an. Anfangs hat sie ja jedes kleine Annehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9941.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2701]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2314" title="Ronja" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9941-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a>Ronja hat sich heute nach ein paar Runden aufwärmendem Longieren im Roundpen gut zur Mitarbeit angeboten.</p>
<p>Sie fängt an das Gebiß zu verstehen und zu akzeptieren. Sie kaut zwar noch viel darauf herum, geht aber nicht mehr so extrem dagegen an. Anfangs hat sie ja jedes kleine Annehmen mit extremen Maulaufsperren und nach vorne gehen beantwortet. Das Nachgeben nach rechts, links und beidseitig hat sehr gut geklappt.</p>
<p>Und dann habe ich von ihr verlangt, dass sie bitte laufen möge und ich habe derweil die Zügel von oben geführt wie beim Reiten und bin nebenher gegangen. Beim letzten Mal hat sie kaum einen Schritt geschafft, ohne in das Muster zu fallen sich extrem gegen das Gebiß zu wehren, heute ging es da schon um Längen besser.</p>
<p>Ich habe ihr immer wieder Pausen eingeräumt und sie viel gelobt. Sie hat ihre Sache wirklich gut gemacht und wir können demnächst sicherlich anfangen das Ganze von oben zu üben.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
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		<title>Der Roundpen ist fertig</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henriette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altares Trainings-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea hat zwischenzeitlich den für mich abgesteckten Roundpen umgegraben und geebnet. Der Boden dort ist jetzt schön locker und normal tief (im Gegensatz zum Reitplatz, der aus recht festem unebenen Boden und Rasen besteht). Altares habe ich heute also dort im Roundpen longiert. Das Übertreten im Schritt geht immer besser und er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9909.jpg" rel="wp-prettyPhoto[2699]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2313" title="Altares 2" src="http://www.feinesreiten-online.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9909-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Andrea hat zwischenzeitlich den für mich abgesteckten Roundpen umgegraben und geebnet. Der Boden dort ist jetzt schön locker und normal tief (im Gegensatz zum Reitplatz, der aus recht festem unebenen Boden und Rasen besteht).</p>
<p>Altares habe ich heute also dort im Roundpen longiert. Das Übertreten im Schritt geht immer besser und er hat nach einiger Aufforderung auch eine schöne Biegung im Schritt und Trab gezeigt. Die verlangte Biegung im Trab habe ich dann abgewechselt mit einigen Runden entspanntem Trab ohne besondere Anforderungen.</p>
<p>Auffällig war, dass er von Anfang an einen recht guten lockeren Trab ging und nicht ein einziges Mal hinten weggeknickt ist! Auch der Rücken hat die ganze Zeit schön gearbeitet. Die Frage ist nun: Liegt es vielleicht am Boden? Geht er auf tiefem Boden besser?</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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